Neuerlicher Vandalismus – Zerstörung von Wahlplakaten in Maria Saal

Im Vorfeld der Gemeinderatswahl kommt es neben den Ortstafelbeschmierungen nun auch neuerlich zu Vandalismus bei uns in Maria Saal. Bereits in der Vorwoche wurden Plakatständer der Grünen Maria Saal beschädigt und umgerissen. Obwohl dieser erste Vandalismus bereits zur Anzeige gebracht wurde, sieht sich die grüne Bürgermeisterkandidatin Ruth Andrea Gerl nun neuerlich mit der Zerstörung von Plakatständern konfrontiert. Erneut wurden offensichtlich mit professionellem Werkzeug Schrauben demontiert und diese sogar entwendet. Es handelt sich hier eindeutig um vorsätzliche Zerstörung.

„Ich bin entsetzt, dass es auch bei uns in der Gemeinde zu derart undemokratischem Verhalten kommt“, zeigt sich Gerl schockiert von den Sabotageakten. „Mich erreichen auch Anrufe von verunsicherten Bürgern die, angesichts der Gewaltakte ihre Besorgnis zum Ausdruck bringen.“

Wesentlich pointierter reagiert der Grüne Gemeinderat Heiner Hammerschlag: „Was uns bedroht sind nicht die Ozonlöcher, sondern die Arschlöcher!“ zitiert der Germanist einen Auszug aus einer Parlamentsrede seines Freundes und gebürtigen Maria Saalers Peter Turrini.

Wir Grüne stehen für den demokratischen Diskurs und akzeptieren die Meinung anderer. Allerdings verurteilen wir Vandalismus und Gewalt als Wahlkampfstrategie aufs schärfste und werden die Beschädigungen nochmals zur Anzeige bringen.

Unser Appell an die politischen Mitbewerber:  Auch wenn wir vielleicht bei zahlreichen Themen unterschiedlicher Meinung sind, bitte lasst und die Wahlwerbung zivilisiert abhandeln.